Die Projektierung von Anlagen und der im ersten Schritt verbundenen Erstellung von qualitativ hochwertigen Angeboten stellt einen erheblichen Aufwand an Zeit und Kosten dar. Während der Angebotsbearbeitung zwischen Hersteller und Kunde nicht ausreichend abgestimmte Maschinen- oder Anlagenprojektierungen führen üblichwerweise zu teuren, weil späten Änderungen.
Simulationsmodelle sollten als Hilfsmittel in Form einer höheren Verbindlichkeit der technischen Lösungsspezifikation eines Angebots genutzt werden Hiermit lassen sich z.B. die folgenden Fragestellungen klären:
Der zunehmende Trend der Konstruktionsbereiche, die Strukturierung von Produkten in wiederkehrende Baugruppen vorzunehmen, erleichtert den Einsatz der Simulationstechnik. Für die einzelnen Baugruppen entwickeln wir unternehmensspezifische Simulationsbausteine. Mit jedem dieser Simulationsbausteine sind geometrische Informationen, Stücklisten, Fertigungsinformationen und Kostendaten (z.B. in Excel-Listen) verknüpft. Durch Kombination der Simuationsbausteine zu einer Gesamtlösung - maßgeschneidert auf individuelle Kundenanforderungen - setzt sich das Layout des Simulationsmodells zusammen. Die nachfolgende Abbildung visualisiert die Vorgehensweise.

Ihr Nutzen:
Unser entwickelter Lösungsansatz realisiert eine hohe Flexibilität der Simulationsmodelle, um die Änderungen der unter hohen zeitlichen Termindruck stehenden Projekte umzusetzen.