Heutige Produktions- und Logistiknetzwerke sind durch hochgradig arbeitsteilige Prozesse, die sich über mehrere Stufen hinweg über die ganze Welt erstrecken können, gekennzeichnet. Diese Netzwerke sind mit einer hohen Flexibilität auszustatten, in denen wechselne Kundenbedarfe möglichst schnell und bei geringen Kosten erfüllt werden müssen.
Bei der Modelierung von SCM-Strategien kommen derart viele Zeitfaktoren ins Spiel, wie beispielsweise der Zeitbedarf von Transporten und Zwischenprodukten zwischen den beteiligten Werken, dass nicht zeitbehaftete Modellierungsansätze (z.B. statische Berechnungen) nicht zielführend sind. Hier ist eine dynamische Abbildung der Netzwerkstrukturen notwendig, wie sie das Instrument der Simulation anbietet.
Wir unterstützen unsere Kunden bei der Entwicklung Ihrer SCM-Netzwerke durch computergestützte Simulationsmodelle. Netzwerk-Design-Alternativen können schnell und unkompliziert durch die Variation von Modellparametern bewertet werden. Die Identifikation von Engpässen und Überkapazitäten können durch übersichtliche Diagramme und HTMl-Berichte dargestellt werden.

Einsatzgebiete sind u.a.
Ihr Nutzen:
Finden Sie sich nicht mit den Grenzen statischer Berechnungen ab. Unsere Simulationsmodelle basieren auf diskrete Simulationssysteme, die individuell erweiter- und anpassbar sind.
Zur Bewertung der resultierenden logistischen Leistung und des wirtschaftlichen Erfolges werden Schlüsselkennzahlen (z.B. Net Working Capital) definiert und ausgewiesen.